7. Etappe: Höchst i.Odw. - Michelstadt

Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Kirchweg, 64739 Höchst-Hassenroth Schwierigkeit: sehr viel Dauer: 6 h Länge: 21.3 km Höhenmeterdifferenz: 340 m Maximale Höhe: 442 m Minimale Höhe: 197 m

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Allgemeine Information
 - Odenwald Tourismus GmbH

01/04 - Odenwald Tourismus GmbH - Römische Villa Haselburg

 - Odenwald Tourismus GmbH

02/04 - Odenwald Tourismus GmbH - Michelstadt Marktplatz

 - Odenwald Tourismus GmbH

03/04 - Odenwald Tourismus GmbH - Einhardsbasilika Michelstadt

 - Odenwald Tourismus GmbH

04/04 - Odenwald Tourismus GmbH - Schloss Fürstenau Michelstadt

Der Alemannenweg ist ein 144 km langer Qualitätwanderweg im abwechslungsreichen nördlichen Vorderen Odenwald und an der Bergstraße. Die 7. Etappe führt von Höchst bis Michelstadt.

Besonders sehenswert:




  • Römische Villa Haselburg (Abstecher notwendig)


  • Einhardsbasilika


  • Schloss Fürstenau


  • Alstadt Michelstadt


Alemannenweg: 7. Etappe Höchst im Odenwald bis Michelstadt (21,3 km)


Heute dürfen Sie zu Beginn Ihrer Wander-Etappe den wunderbaren Panoramablick von der Hassenrohter Höhe in sich aufnehmen. Frohen Mutes starten Sie gemeinsam mit dem Rundweg Hu1 übers offene Feld bis an den Waldrand. Kurz vor Überqueren der Landstraße 3106 trifft der Alemannenweg auf den Radweg „Hohe Straße“. Beide Wege führen nun leicht bergauf und bergab nach Süden.


Am Waldrand des links gelegenen Tannenkopfes verlassen Sie die Hohe Straße und biegen rechts ab. Jetzt geht es über den Buckel des Backofen-Berges steil bergab durch den Wald nach Wallbach. Der Weg macht am Ortsrand einen Linksbogen und verläuft etwa 250 Meter später im spitzen Winkel rechts herum weiter. In diesem engen Tal wandern Sie zunächst an den landwirtschaftlichen Einrichtungen eines Aussiedlerhofes vorbei und überqueren dann die Kreisstraße 82 und den Brensbach. Beim Verlassen von Wallbach gilt es auf circa 400 Metern 50 Höhenmeter zu überwinden. Nach einem Rechtsbogen gehen Sie ein kleines Stück über eine Lichtung und bewerkstelligen dann weitere 70 Höhenmeter durch den Wald. Beim Passieren der Kreisstraße 88 haben Sie schon 405 Höhenmeter geschafft.


Bevor Sie in den Bombachtaler Ortsteil Böllstein hinab laufen, empfiehlt es sich, die hiesige Sehenswürdigkeit zu erkunden. Machen Sie einen Abstecher nach links und bestaunen Sie die beeindruckende Granit-Felsformation, die dem Ort einst seinen Namen gab. Vom Naturdenkmal aus gehen Sie noch etwa 300 Meter weiter auf die Böllsteiner Höhe hinauf. Hier werden Sie bei klarer Sicht mit einem etwa 64 Kilometer weiten Fernblick belohnt. Schauen Sie über das Rhein-Main-Gebiet bis zum Großen Feldberg im Taunus.


Bei Ihrer Rückkehr schließen Sie sich wieder links dem Alemannenweg an und folgen dessen Verlauf nach Süden. Übers offene Feld wandern Sie bergab und bergauf, umrunden die Haingrube und treffen am Waldrand des Heidelbergs wieder auf die Hohe Straße. In diese biegen Sie rechts ein und folgen ihr längs des Waldes bis zur Schutzhütte am Galgen. Der Alemannenweg führt noch etwa 200 Meter weiter und überquert dann die B47. Hier gilt es achtsam zu sein, um auf der anderen Straßenseite den Anschluss nach ungefähr weiteren 150 Metern rechts nicht zu verpassen. Zur Orientierung hilft auch die Markierung des Hauptwanderweges 23 (blaues Kreuz), der an dieser Stelle mit dem Alemannenweg gemeinsam über die Spreng in den Kohlwald führt. Nun geht es noch ein letztes Mal kräftig bergauf. Mit 428 Höhenmetern vor dem Wanderparkplatz Fuchshütte haben Sie den heutigen Höhepunkt erreicht.


Nach Überschreiten der Landstraße 3260 gehen Sie nach links und folgen dem Alemannenweg bis zum Endziel in Michelstadt. In mehreren Kehren wandern Sie durch den Wald und den Jägersgrund hinab, bis auf der linken Seite die Seen von Rehbach erscheinen. Bleiben Sie am Waldrand mit Blick auf den Rehbach und die B47 links von Ihnen. Sobald ein weiterer Teich auftaucht, biegen Sie links ab, überqueren den Rehbach und die B47, um auf der anderen Seite in den Wald einzutreten. An der Schutzhütte führt die Route nach rechts bis zum Wanderparkplatz Einhardquelle. Hier öffnet sich der Wald und Sie gehen bis zur nächsten Schutzhütte. Nehmen Sie den Blick über Steinbach in sich auf und folgen dann der Markierung nach rechts über Wiesen und Felder zur Basilika hinab.

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