6. Etappe: Fischbachtal - Höchst i.Odw.

Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Darmstädter Straße, 64405 Fischbachtal-Niedernhausen Schwierigkeit: sehr viel Dauer: 6.5 h Länge: 22.1 km Höhenmeterdifferenz: 535 m Maximale Höhe: 369 m Minimale Höhe: 171 m

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Allgemeine Information
 - Odenwald Tourismus GmbH

01/04 - Odenwald Tourismus GmbH - Basaltsäulen am Otzberg

Mark Hamer - Odenwald Tourismus GmbH

02/04 - Mark Hamer - Odenwald Tourismus GmbH - Blick von der Veste Otzberg

 - Odenwald Tourismus GmbH

03/04 - Odenwald Tourismus GmbH - Reinheimer Hügelland

 - Odenwald Tourismus GmbH

04/04 - Odenwald Tourismus GmbH - Veste Otzberg

Der Alemannenweg ist ein etwa 130 km langer Qualitätsrundwanderweg im nördlichen Vorderen Odenwald. Er verläuft zwischen der Bergstraße und dem Mümlingtal im Herzen des Odenwaldes. 
Die 6. Etappe zwischen Fischbachtal und Höchst im Odenwald bietet viele schöne Ausblicke und tolle Sehenswürdigkeiten.
Ausgezeichnet vom Deutschen Wanderverband e.V. als Qualitätswanderweg Wanderbares Deutschland. Markierung: Rotes A

Besonders sehenswert: Bollwerk Lichtenberg Schloss Lichtenberg Basaltsäulen Otzberg Veste Otzberg Römische Villa Haselburg (Abstecher notwendig) Alemannenweg: 6. Etappe Fischbachtal bis Höchst im Odenwald (22,1 km) Die heutige Etappe startet in Fischbachtal-Niedernhausen. Von der Darmstädter Straße biegen Sie nach Osten in die Nonroder Straße ein. Über die Teichäcker (2. Möglichkeit links) verlassen Sie den Ort. Parallel zum Nonroder Bach macht der Feldweg eine Rechtsschleife und führt dann links auf den Wald zu. Auf asphaltierter Straße geht es nun links in...

Besonders sehenswert:




  • Bollwerk Lichtenberg


  • Schloss Lichtenberg


  • Basaltsäulen Otzberg


  • Veste Otzberg


  • Römische Villa Haselburg (Abstecher notwendig)


Alemannenweg: 6. Etappe Fischbachtal bis Höchst im Odenwald (22,1 km)


Die heutige Etappe startet in Fischbachtal-Niedernhausen. Von der Darmstädter Straße biegen Sie nach Osten in die Nonroder Straße ein. Über die Teichäcker (2. Möglichkeit links) verlassen Sie den Ort. Parallel zum Nonroder Bach macht der Feldweg eine Rechtsschleife und führt dann links auf den Wald zu. Auf asphaltierter Straße geht es nun links in den Wald hinein bergauf. Schon nach circa 300 Metern trennt sich der Alemannenweg vom Asphalt und biegt rechts ab nach Süden. Sie umrunden die Strieht und folgen dann dem Waldrand zum Wanderparkplatz Nonroder Höhe. Dort biegen Sie gleich wieder links in den Herrnwald ein.


Hinter einer kurzen Steigung bleiben Sie auf etwa 340 Höhenmetern und schlängeln sich einen reichlichen Kilometer auf befestigtem Grund durch den Wald. Sobald dieser sich öffnet, erblicken Sie die Hütte am Wanderparkplatz Heilsruhe. Hier dürfen Sie getrost die erste Verschnaufpause einlegen und sich an der wunderschönen Weitsicht über Fränkisch-Crumbach erfreuen.   Anschließend tauchen Sie erneut links in den Wald ein und folgen dem Alemannenweg bis Wersau. Über die Felder am Röhrberg wandern Sie auf Brensbach zu.


Kurz nach Treffen der Kreisstraße 74 überqueren Sie mit dieser die B 38 und laufen auf der Wersauer Straße in Brensbach ein. Aber schon die erste Straße links (Am Schaafgarten) bringt Sie wieder aus der Stadt hinaus. Sie wandern weiter durch offene Landschaft in nordöstliche Richtung bis zum Eberhardts-Brunnen. Von der dortigen Hütte aus macht der Alemannenweg gemeinsam mit dem Hauptwanderweg 19 (Markierung blaues Quadrat) eine Linkskehre und führt durch den Wald nach Norden. Erst an der Schmelzmühle gibt Sie der Wald einen kurzen Moment frei. Auf der anderen Seite der Kreisstraße 116, treten Sie wieder in den Wald ein und steigen die Hohenhart hinauf. 


Am Ende des Waldes schauen Sie über die fruchtbare Ebene auf einen einstigen Vulkan: den Otzberg. Eine Stippvisite auf der Veste lohnt sich. Machen Sie am Aspenhof einen Abstecher und folgen dem HW 19 geradeaus, während der Alemannenweg rechts weiter über Wiesen und Felder auf den am Waldrand gelegenen Wanderparkplatz Otzberg zuführt. Nach Besichtigung der Burganlage, der Besteigung des ehemaligen Beobachtungsturmes „Weiße Rübe“ und/oder einer Einkehr kommen Sie zum Alemannenweg zurück und folgen diesem parallel zur Landstraße 3318 durch den Wald nach Süden.


Der Höchster Stadtteil Hassenroth begrüßt Sie mit seinem Sportplatz. Auf der Otzbergstraße gehen Sie in den Ort hinab, biegen links in den Kirchweg und umrunden die Kirche mit dem Friedhof. Der „Grüne Weg“ führt Sie wieder aus Hassenroth hinaus. Sie überqueren den Emylisweg und wandern übers offene Feld die Hassenrohter Höhe hinauf.   


Oben angekommen, können Sie sich der phänomenalen Aussicht nicht entziehen. Lassen Sie Ihre Augen umherschweifen und genießen Sie den gigantischen Weitblick. Bei schönem Wetter sehen Sie in der Ferne deutlich die vulkanische Form des höchsten Odenwälder Bergs: dem Katzenbuckel. Lassen Sie mit diesem Eindruck Ihre heutige Etappe enden und übernachten in einem Hotel in den Höchster Ortsteilen Hassenroth, Hummetroth oder Annelsbach.

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